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ist eine Behandlungsform, die für jede Altersgruppe möglich ist und bei der keine besonderen körperlichen oder tänzerischen Voraussetzungen notwendig sind.
Aufgrund des nonverbalen, körperlichen Zugangs ist diese Methode u. a. speziell für die Therapie von behinderten Menschen oder für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden geeignet.

Die Bewegungsanalyse wurde von dem Amerikaner Cary Rick (ADTA) in logischer Folge aus der Tanztherapie weiterentwickelt, indem neuere tiefenpsychologische Ansätze der Intersubjektivität berücksichtigt wurden. Bewegung wird demnach als Handlung verstanden, und nicht als Verhalten interpretiert.

Die Bewegungsanalyse geht davon aus, dass die Auffassung vom eigenen Körper und der eigenen Bewegungsweise einen Einfluss sowohl auf das Selbstempfinden als auch auf die Handlungsfähigkeit des Menschen hat.
Ausgangspunkt des bewegungsanalytischen Prozesses ist die Analyse von Motorik und Interaktion.

Im bewegungsanalytischen Vorgehen wird der Patient dazu angeregt, mit den verfügbaren Bewegungsmöglichkeiten selbständig zu experimentieren.
Durch die spontane Ausführung eigener Bewegungsimpulse eröffnet sich ein unmittelbarer Zugang zu tieferen Schichten der Persönlichkeit. Elementare Konflikte in der Einstellung zum eigenen Körper, zur eigenen Person und zu Beziehung werden wahrnehmbar. Durch das therapeutische Gespräch und das kontinuierliche Experimentieren im Bewegungsprozess wird ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt. Dies führt zur Erweiterung der persönlichen Handlungsfähigkeit und somit zu größerer sozialer Kompetenz, Vitalität und körperlicher Selbstrepräsentanz.

Wenn Sie an einer bewegungsanalytischen Therapie interessiert sind, vereinbaren Sie einen Ersttermin, der kostenlos ist.

Zum Kennenlernen der Methode ist auch eine Vereinbarung von vorerst 5 Stunden möglich.

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